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Wort auf den Weg

Die Kraft des göttlichen Geistes

Und ich werde euch ein neues Herz geben, 
und in euer Inneres lege ich einen neuen Geist. 
Und ich entferne das steinerne Herz aus eurem Leib 
und gebe euch ein Herz aus Fleisch. (Ezechiel 36,26)

Synodalratspräsidentin_Judith Pörksen Roder
Von Judith Pörksen Roder

Das steinerne Herz, das sich verhärtet hat durch negative Erfahrungen, durch seelische Verletzungen, durch Kränkungen oder Demütigungen – das Herz aus Stein – das soll verändert werden zu einem lebendigen und einem mitfühlenden Herzen; zu einem Herzen, das den Schmerz einer anderen Person hört und versteht. Und diese Verheissung ist nicht nur einer einzelnen Person gegeben, sondern dem ganzen Volk; dem Haus Israel soll dies der Prophet Ezechiel ankündigen.

Pfingsten – das ist das Fest dieses neuen Geistes, der aus steinernen Herzen lebendige, einfühlsame und hörende Herzen werden lässt.

Es ist der Geist Jesu Christi, der in einem Menschen den Mitmenschen erkennt. Über die verschiedensten Kulturen und Sprachen hinweg ermöglicht dieser Geist das Wunder der Verständigung. Hoffen wir auf die Kraft dieses göttlichen Geistes!

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  • 260429-Himmelfahrt_AdobeStock

    Und während sie ihm unverwandt nachschauten, wie er in den Himmel auffuhr, da standen auf einmal zwei Männer in weissen Kleidern bei ihnen, die sagten: «Ihr Leute aus Galiläa, was steht ihr da und schaut hinauf zum Himmel?» Apostelgeschichte 1,10.11

  • Kirchenfenster mit Kreuz

    «Und er [Jesus] sprach zu ihnen: Was seid ihr so furchtsam? Habt ihr noch keinen Glauben?» Markus 4,40

  • 210321-Krokusse-im-Schnee_iStock-OlgaU

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  • Symbolbild Ausdauer

    Darum wollen denn auch wir, die wir von einer solchen Wolke von Zeugen umgeben sind, alle Last ablegen und die Sünde, die uns so leicht umgarnt. Wir wollen mit Ausdauer laufen in dem Wettlauf, der vor uns liegt, und hinschauen auf den, der unserem Glauben vorangeht und ihn vollenden, auf Jesus, der im Blick auf die vor ihm liegende Freude das Kreuz erduldet, die Schande gering geachtet und sich zur Rechten des Thrones Gottes gesetzt hat. Hebräer 12,1-2