Lunch am Puls: Psychische Erkrankungen im Alter
Psychische Erkrankungen im Alter nehmen zu und werden dennoch oft spät erkannt. Das Referat gibt einen Überblick über häufige Krankheitsbilder, unterscheidet zwischen neu auftretenden und bereits bestehenden Störungen und zeigt, warum Diagnosen im Alter besonders herausfordernd sind.
Psychische Erkrankungen im Alterstellen eine zunehmend wichtige Herausforderung für Medizin, Psychologie und Gesellschaft dar. Mit der steigenden
Lebenserwartung nimmt auch die Anzahl älterer Menschen mit psychischen Störungen zu, wobei sowohl erstmalig
im höheren Lebensalter auftretende Erkrankungen (Late-Onset) als auch bereits früher begonnene und ins Alter fortbestehende Störungen (Early-Onset) berücksichtigt werden müssen.
Das Referat gibt zunächst einen strukturierten Überblick über die häufigsten
psychischen Erkrankungen und zeigt auf, weshalb diese Erkrankungen im Alter häufig unterdiagnostiziert sind.
Referentin
Claudia Schweizer, ist leitende Psychologin und Leiterin des Psychologischen Dienstes an der Universitätsklinik für Alterspsychiatrie und Psychotherapie, UPD Bern
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Anmeldung bis zum 05.01.2027