Sehr geehrter Herr Barth
Vielen Dank für Ihren Input!
Meine Gedanken gehen ganz in eine ähnliche Richtung!
Ich habe das Interview mit Detlef Pollack auch gelesen.
Wie sehr würde ich mir einen BERNER Reformationskongress 2028 wünschen, statt nur ein Jubiläum! Ich habe schon Ideen dazu....
Ich spreche aber - mit Hans Küng - lieber von Nachmoderne als von Postmoderne. Die Zeit der Avantgarde, die zur Zeit des "kalten" Krieges ihren Sinn hatte, ist mit dem "heissen" Ukrainekrieg endgültig vorbei!
Es geht nun um eine gediegene Neuordnung der Verhältnisse um Medien, Kirchen, Staaten....
Der Weg für die christliche Theologie müsste "historisch- kritisch- positiv- ökumenisch" ausgerichtet sein.
Meines Erachtens steckt die reformierte Theologie zur Zeit meist noch im 19. Jahrhundert fest, mit Schleiermacher, Hegel, Marx, Feuerbach, Kierkegaard, Nietzsche...
Man müsste m.E. dringend die grossen Theologen des 20. Jahrhunderts, die das "fin de siècle" um 1900 voll erlebt und analysiert haben wie Albert Schweitzer, Paul Tillich, Karl Barth, Friedrich Eymann und Hans Küng einbeziehen, darstellen, ihre Ergebnisse kritisch diskutieren. Das gilt es zu tun auf Ebene der historischen, systematischen, kirchlichen und ökumenischen Theologie!
Philosophie, Pädagogik und Psychologie kommen dazu. Freud und Jung und Fromm und Gebser. Dann Liturgie und Methodik.
Da gäbe es viel zu tun. Bildung, Schule, Kirche, Medien, Konfessionen, Bekenntnisse würden dadurch wieder attraktiver!
Sehr geehrter Herr Barth
Vielen Dank für Ihren Input!
Meine Gedanken gehen ganz in eine ähnliche Richtung!
Ich habe das Interview mit Detlef Pollack auch gelesen.
Wie sehr würde ich mir einen BERNER Reformationskongress 2028 wünschen, statt nur ein Jubiläum! Ich habe schon Ideen dazu....
Ich spreche aber - mit Hans Küng - lieber von Nachmoderne als von Postmoderne. Die Zeit der Avantgarde, die zur Zeit des "kalten" Krieges ihren Sinn hatte, ist mit dem "heissen" Ukrainekrieg endgültig vorbei!
Es geht nun um eine gediegene Neuordnung der Verhältnisse um Medien, Kirchen, Staaten....
Der Weg für die christliche Theologie müsste "historisch- kritisch- positiv- ökumenisch" ausgerichtet sein.
Meines Erachtens steckt die reformierte Theologie zur Zeit meist noch im 19. Jahrhundert fest, mit Schleiermacher, Hegel, Marx, Feuerbach, Kierkegaard, Nietzsche...
Man müsste m.E. dringend die grossen Theologen des 20. Jahrhunderts, die das "fin de siècle" um 1900 voll erlebt und analysiert haben wie Albert Schweitzer, Paul Tillich, Karl Barth, Friedrich Eymann und Hans Küng einbeziehen, darstellen, ihre Ergebnisse kritisch diskutieren. Das gilt es zu tun auf Ebene der historischen, systematischen, kirchlichen und ökumenischen Theologie!
Philosophie, Pädagogik und Psychologie kommen dazu. Freud und Jung und Fromm und Gebser. Dann Liturgie und Methodik.
Da gäbe es viel zu tun. Bildung, Schule, Kirche, Medien, Konfessionen, Bekenntnisse würden dadurch wieder attraktiver!
Machen Sie mit?
:;-)
MfG
Konrad Zimmermann, Synodaler