RefModula: Ausbildungsstart nach neuem Konzept geglückt
08.09.2026 - Von Aeschi bis Weissenburg: Am 31. August sind 29 Frauen und Männer in die kirchlich-theologische Aus- und Weiterbildung RefModula gestartet. Für die kirchliche Religionspädagogik beginnt damit die Ausbildung nach einem neuen Konzept.
Im Gemeindesaal Nydegg wurden die neuen Studierenden von Ausbildungsleiterin Rahel Voirol willkommen geheissen. Mit dabei waren auch die Studierenden des dritten und letzten Ausbildungsjahres sowie die Dozierenden von RefModula. Anaël Jambers vertrat die Co-Leitung Fokus Kirche.
Insgesamt starten 29 Personen mit RefModula: Sieben für den Prädikant:innendienst, 20 im Bereich Religionspädagogik und zwei im Rahmen einer Weiterbildung.
Die Altersspanne reicht von Jahrgang 2007 bis 1958. Diese Vielfalt prägt die neue Ausbildungsgruppe und macht sichtbar, wie unterschiedlich die Wege zu einer kirchlich-theologischen Tätigkeit sein können.
Die zahlreichen Teilnehmenden am Starttag Refmodula beim Eintreffen ...
(Bilder Mauro Mellone)
.. und im angeregten Gespräch. Ein gelungener Beginn der Ausbildung, ...
... koordiniert und organisiert durch das Kernteam Refmodula.
Drei Wege zum Abschluss in kirchlicher Religionspädagogik
Der Ausbildungsstart markiert einen besonderen Moment: Rund zwei Jahre lang wurde das neue Konzept für die Ausbildung im Bereich kirchliche Religionspädagogik entwickelt und vorbereitet. Nun wird es erstmals mit einer Gruppe von Studierenden umgesetzt.
Neu können Studierende zwischen drei Ausbildungsabschlüssen wählen: Assistenz, Fachausweis und Diplom Kirchliche Religionspädagogik. Das ermöglicht unterschiedliche Einstiege und individuelle Ausbildungswege.
Mit dem Starttag begann nicht nur ein neues Ausbildungsjahr, sondern auch ein neues Kapitel für RefModula.