Four Elements – Mit Rucksack und Wanderschuhen ins Abenteuer
80 Kilometer entfernt ausgesetzt, ohne Handy und fast ohne Geld: Beim regionalen Jugendlager Four Elements fanden 130 Jugendliche in vier Tagen gemeinsam zurück – mit Karten, Lagerfeuer, unerwarteten Begegnungen und vielen Geschichten, die sie nicht vergessen werden.
An der Bushaltestelle Rösti kochen, in Socken wandern weil die Schuhe drücken oder lernen, dass die Raviolidose platzt, wenn man sie ohne vorher zu Öffnen ins Lagerfeuer stellt. Solche und andere lustige Gegebenheiten haben die Teilnehmenden am diesjährigen regionalen Jugendlager Four Elements erlebt.
Eine Erfahrung fürs Leben
130 Jugendliche wurden in 16 Gruppen unterteilt 80km entfernt von Burgdorf, Herzogenbuchsee, Huttwil, Langenthal, Lotzwil und Wangen an der Aare ausgesetzt und mussten in vier Tagen zu Fuss zurückfinden. Ohne Handy, GPS, öffentlichen Verkehrsmitteln und mit einem Minimum an Geld. Das heisst selber schauen, wo man isst, schläft und sich mit Hilfe herkömmlicher Karten orientiert.
«Ohne Handy geht eigentlich gut.»
Jede Gruppe wird in der Regel von einem Begleiter und einem Co-Begleiter unterstützt. Die Jugendlichen treffen ihre Entscheidungen jedoch autonom und erleben dabei unerwartete Begegnungen, tiefe Gemeinschaft und ein echtes Abenteuer.
Kommentare