Fastenkalender 2026

19.01.2026 - Die Fastenzeit vor Ostern lädt zu Innehalten und Neu-Orientierung ein. Der Fastenbegleiter 2026 von StopArmut greift Erfahrungen von Ohnmacht auf und verbindet sie mit biblischen Texten, Meditation und Hoffnung. Eine Einladung zur persönlichen Vertiefung – allein oder gemeinsam.

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Mit der Fastenzeit vor Ostern – heuer vom 18. Februar bis 4. April 2026 – beginnt für viele Menschen eine Zeit der inneren Neu-Orientierung und Besinnung. Diese Wochen laden dazu ein, den Blick neu auszurichten: weg vom «immer mehr» und «immer schneller», hin zu einer kontemplativen Auseinandersetzung mit dem eigenen Leben, mit Glauben, Ohnmacht und Hoffnung. In einer Welt, in der sich viele durch Konflikte, Klimakrise oder gesellschaftliche Herausforderungen ohnmächtig fühlen, kann genau dieses Innehalten zu neuer Kraft und Ausrichtung führen.

Der Fastenbegleiter 2026 von StopArmut nimmt dieses Gefühl der Ohnmacht ernst und verbindet es zugleich mit der Frage, wie aus Begrenzung und Schwäche innere Stärke wachsen kann. Er ist kein Aktionsplan, sondern eine Einladung zur persönlichen Meditation mit biblischen Texten – Anregungen, die jede und jeder auf eigene Weise aufnehmen kann. 

Der Begleiter kann sowohl von Einzelpersonen als auch in Gruppen oder ganzen Kirchgemeinden genutzt werden. Bestellt werden kann er bis 25. Januar 2026; gedruckte Exemplare im A5-Format werden Anfang Februar versandt, die digitale Version bekommt man während der Fastenzeit wöchentlich per E-Mail zugestellt. Die Teilnahme an einem wöchentlichen Online-Gebet ist möglich, genaue Infos dazu folgen über die Webseite und per Mail. 

Der Fastenbegleiter ist kostenlos verfügbar, aber nicht kostenfrei: Die Arbeit von StopArmut, Entwicklung, Produktion und Versand werden durch Spenden finanziert.

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