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Gedanken zum Synodus

«Die heilige christliche Kirche, deren einziges Haupt Christus ist, ist aus dem Worte Gottes geboren, im selben bleibt sie und hört nicht die Stimme eines Fremden.» Diese erste der zehn Berner Thesen ist zum Klassiker geworden. Gemäss Kirchenverfassung von 1946 gehört der Synodus mit den Schlussreden der Berner Disputation und dem Reformationsmandat vom 7. Februar 1528 zu den geschichtlichen Grundlagen der Berner Kirche.

Ohne Turbulenzen ging auch in Bern die Reformation nicht ab. Weite Teile des Oberlandes lehnten den neuen Glauben vorerst ab und den Täufern ging die Erneuerung der Kirche zu wenig weit. Zudem sorgte die Niederlage der Reformierten im 2. Kappeler Krieg für zusätzliche Aufregung.

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Ordinationspredigt

(von links) Esther Schläpfer (Zollikofen), Daniel Christen (Langnau), Evelyne Kehrli (Bern), Isabelle Santschi (Jegenstorf), Sigrid Wübker (Bern), Renate Zürcher (Bern), Ordinator Pfarrer Dr. Andreas Zeller, Felix Müller (Thun), Pia Grossholz-Fahrni (Vizepräsidentin Synodalrat), Monika Clémençon Dettwiler (Leissigen), Sophie Kauz (Bern), Jiří Dvořáček (Kirchberg), Patricia Grebasch-Sarbach (Heitenried).

 

 
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