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Besuchsdiensttagungen: «Deheime sy» – Aufgehoben sein in Zeiten des Umbruchs
Wie wir wohnen, ist eng damit verknüpft, ob wir uns zuhause fühlen oder nicht. Zuhause sein ist jedoch mehr als nur wohnen. Sich aufgehoben fühlen ist in Zeiten des Umbruches manchmal eine echte Herausforderung. Besuchende können eine Stütze sein in Zeiten, in welchen sich ihr Gegenüber wenig aufgehoben fühlt. Nach einem Einstieg mit Clown Tschesli führt Alexander Seifert (Zentrum für Gerontologie, Uni Zürich) ins Thema „Wohnen“ und „Nachbarschaft im Alter“ ein. Am Nachmittag können vertiefende Ateliers besucht werden.
Die Tagung findet am 22. März 2019 in Ittigen und am 13. September 2019 in Nidau statt.
Weitere Informationen und Anmeldung

Flyer „Schön, dass Sie da sind“ Hinweise und Informationen für zukünftige Freiwillige im Besuchsdienst

„Wer sich Zeit nimmt für andere, dem wird eine Zeit geschenkt, in der er sich selbst auf ganz neue Weise begegnet“. Die Mitarbeit im Besuchsdienst wird sehr oft als ein Geben und Nehmen erlebt, wie die Zitate von langjährigen Besuchenden im neuen Flyer bestätigen. Der Flyer wurde von vier Kantonalkirchen in Zusammenarbeit mit Pro Senectute Kanton Zürich erstellt und steht den Kirchgemeinden kostenlos zur Verfügung. Kurz und prägnant wird interessierten die Mitarbeit im Besuchsdienst vorgestellt.
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Merkblatt: Besuchsdienst: Information und Abschied bei Tod, Umzug oder Heimeintritt
Immer wieder kommt es vor, dass Freiwillige aus dem Besuchsdienst nicht erfahren, dass die Person, die sie besuchen gehen, gestorben, umgezogen oder in ein Heim eingetreten ist. Dies kann bei den Besuchenden zu Enttäuschungen führen und den Eindruck hinterlassen, dass ihre Arbeit nicht wertgeschätzt wird. Ganz vermeiden lässt sich diese Informationslücke nicht. Als Kirchgemeinde bestehen aber Möglichkeiten, einen guten Rahmen für gelingende Informationswege und Formen des Abschiednehmens einzurichten.
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Kultur im Koffer

Kultur im Koffer ist eine Ergänzung zu bestehenden Besuchsdiensten. Die Begegnung über gemeinsame Interessen der Beteiligten steht dabei im Zentrum. Freiwillige und Studierende bringen Menschen Unterhaltung und Abwechslung nach Hause, die durch eingeschränkte Mobilität ihr Zuhause nicht oder nur schwer verlassen können. Die Themenkoffer gestalten die Freiwilligen aufgrund eigener Interessen, Hobbies und Herzensthemen. Die Begleitung der Freiwilligen sowie die Abklärung und Vermittlung der Besuche wird von einer Fachperson übernommen. Mehrere Kirchgemeinden in der Stadt Bern adaptieren eine Idee aus Deutschland und bieten seit 2018 Kultur im Koffer-Besuche an. Für die Zusammenarbeit konnte die Hochschule der Künste Bern gewonnen werden. Das Projekt wird von der Stiftung fondia und der Stadt Bern finanziell unterstützt.
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