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Förderpreis der Fachstelle Migration

Die Gruppe „Amitié en Humanité“ vor dem Centre Islamique Arrahman du Jura (CIAJ) in Delémont (v.l.n.r.): Muhammed Zejnullahu, Hervé Farine, Dominique Olgiati, Margrit Kuenzli, Mohammed Filali und Alexandre Müller. (Foto: Mathias Tanner)


Förderpreis der Fachstelle Migration – Bewerberinnen und Bewerber gesucht
Die Fachstelle Migration der Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn vergibt im Jahr 2020 wieder ihren Förderpreis. Er ist mit 5000 Franken dotiert. Mit dem Preis werden ermutigende und beispielhafte Projekte im Bereich Migration honoriert, gefördert und öffentlich gemacht.

Die Eingaben werden nach den folgenden Kriterien beurteilt:

  • Beitrag zur Integration von Zugezogenen und Einheimischen im Kirchengebiet Bern-Jura-Solothurn
  • Mitarbeit von Migrantinnen und Migranten
  • Beteiligung einer reformierten Kirchgemeinde im Kirchengebiet Bern-Jura-Solothurn


Kandidierende können sich selbst bewerben oder durch Dritte vorgeschlagen werden. Bitte schicken Sie Ihren Vorschlag bis zum 30. April 2020 per E-Mail an die Fachstelle Migration, Kontakt:
E-Mail / Telefon 031 340 26 10.

Der Förderpreis der Fachstelle Migration ging an folgende Preisträgerinnen und Preisträger:

 

  • 2010: Die Ökumenische Gruppe zur Integration von Flüchtlingen Ostermundigen für über dreissig Jahre konkrete, beharrliche und kompetente Arbeit für Zugewanderte.

  • 2008: Den Verein "Granges MELANGES" in Grenchen für besondere Verdienste in der Arbeit für ein friedliches Zusammenleben von Einheimischen und Zugewanderten.

  • 2006: Die reformierte Kirchgemeinde Thun-Strättligen für ihr Mentoringprojekt G2, das Jugendliche mit und ohne Migrationshintergrund beim Berufseinstieg unterstützt

  • 2004: Den tamilisch-hinduistischen Verein "Saivanerikoodam" in Bern, welcher der tamilischen Gemeinde dabei hilft, Brücken zu bauen zwischen der Tradition der Heimat und dem Leben in der Schweiz, und der als Kulturvermittler dazu beiträgt, dass sich Hindus und Andersgläubige offen und herzlich begegnen.

  • 2002: Das Projekt "Interunido" in Langenthal für ihr Engagement im Migrations- und Integrationsbereich in der Region Langenthal und Oberaargau.

  • 2000: Vreny Mohr, die gemeinsam mit anderen Frauen im Kirchgemeindehaus Schosshalde (Bern) den "Treffpunkt für Asylbewerber und Interessierte" (Mittagstisch, Quartierzentrum und Beratungszentrum) aufgebaut und während 15 Jahren betrieben hat, sowie an das Projekt "wisdonna" des Christlichen Friedensdienstes (cfd).


 

 
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