Unter dem neuen Namen "mission 21" ist das evangelische Missionswerk Basel an der Missionsstrasse 21 am 1. Januar 2001 aus fünf Missionswerken hervorgegangen. Seit dem 1.1.2007 sind die Basler Mission, die Evangelische Mission im Kwango, die Herrnhuter Mission und die Südafrika-Mission Trägervereine von mission 21.
mission 21 ist Partnerin des Schweizerischen Evangelischen Kirchenbundes SEK und der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit DEZA.
mission 21 versteht sich als eine Gemeinschaft von Kirchen und christlichen Organisationen, welche Menschen aus verschiedenen Kulturen und Ländern verbindet, Begegnungen mit fremden Lebenswelten ermöglicht und da konkret hilft, wo Friede, Gerechtigkeit und die Schöpfung bedroht sind. mission 21 verbindet in ihrer Arbeit Verkündigung (Wort) und Diakonie (Tat) über konfessionelle und religiöse Grenzen hinweg. Verständnis und Respekt anderen Glaubensüberzeugungen gegenüber gehören zum Selbstverständnis von mission 21.
Das evangelische Missionswerk setzt in 17 Ländern Afrikas, Asiens und Lateinamerikas zusammen mit 57 Partnerkirchen und -organisationen Zeichen der Hoffnung auf der Grundlage des Evangeliums – mit 100 Projekten der Armutsbekämpfung, Gesundheitsförderung, Frauenförderung, Friedensarbeit, der theologischen Ausbildung sowie mit der Aufbauarbeit im theologisch-kirchlichen Bereich. Die Partnerinnen und Partner entscheiden in der Missionssynode («Missionsparlament») mit gleichberechtigter Stimme über die Zukunft des Missionswerkes.
Im Kirchengebiet der Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn vertritt die
Regionalstelle mission 21 die Anliegen des Missionswerkes.
Die Fachkommission Mission der Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn beschäftigt sich ständig mit den Anliegen von mission 21 und deren Umsetzung in unserer Kirche.