Passionszeit - Start zur ökum. Kampagne
Zur Eröffnung der ökumenischen Kampagne präsentieren Brot für alle und Fastenopfer lokale Vermarktungsnetze sowie fairen Handel. Sie fordern zudem auch neue Handelsregeln.
"Stoppt den unfairen Handel" lautet der Slogan der ökumenischen Kampagne 2010.
Die Gründe liegen unter anderem in der Ungerechtigkeit des internationalen Handelssystems: Unfaire Handelsregeln, Nahrungsmittelspekulationen und Eingriffe in die Agrarpolitiken sind an der Tagesordnung. Schwankende Preise und ein ausbeuterischer Zwischenhandel tragen zusätzlich dazu bei, dass einheimische Wirtschaftsstrukturen und damit die Lebensgrundlage von Millionen von Menschen zerstört werden.
Es geht auch anders
Als Mitbegründer zahlreicher Fairhandels-Initiativen engagieren sich Brot für alle und Fastenopfer für einen Welthandel, der die Menschenrechte respektiert, die Umwelt nicht gefährdet und zur Verminderung der Armut beiträgt. Die Kampagne "Stoppt den unfairen Handel" fordert Konsumentinnen und Konsumenten wie politische Entscheidungsträger zum Handeln auf.
Weiterführender Link
Ökumenische Kampagne refbejuso.ch
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