InhalteDiakonieProjekte in sozialen BrennpunktenLunch am Puls

Lunch am Puls

Die Veranstaltungsreihe Lunch am Puls bietet Angestellten Sozialdiakonie und weiteren Fachpersonen jeweils über Mittag interessante Inputs zu brisanten Themen. Veranstaltungsform: Kurzreferat, kleiner Lunch, Zeit für Fragen und Austausch.
Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist erforderlich.

Anmeldung bitte an Alena Ramseyer, Tel. 031 340 25 72 oder per Mail

Kinder und Eltern in armen Familien benötigen Denk- und Handlungsräume
In der Schweiz sind rund 600'000 Menschen von Armut betroffen. Was bedeutet es, als Kind in einer armen Familie aufzuwachsen? Welche Vorstellungen "eines guten Familienlebens" haben armutsbetroffene Eltern? Wir suchen Antworten bei Betroffenen, die in soziologischen Studien aus Deutschlad und der Schweiz zu Wort kommen. Wir diskutieren, wie Familien in Armut wieder Denk und Handlungsräume für sich gewinnen.

Muriel Degen Koch, Marie Meierhofer Institut für das Kind
27. August 2019 (Dienstag)
12.00 - 13.15 Uhr
Haus der Generationen, Bubenbergsaal 2, Bern

BEREITS DURCHGEFÜHRTE VERANSTALTUNGEN

Über das Zerbrechen langjähriger Ehen und die unterschiedlichen Wege der Bewältigung
Die Scheidungsrate bei Langzeitehen ist in den letzten Jahrzehnten stark gestiegen. Warum zerbrechen so viele langjährige Partnerschaften? Das Referat von Pasqualina Perrig-Chiello, emeritierte Honorarprofessorin für Entwicklungspsychologie an der Uni Bern, gibt Antworten, regt zum Denken an und eröffnet neue und ermutigende Perspektiven.

Referat von Pasqualina Perrig-Chiello
Konferenzbericht von Susanne Thomann
Buchempfehlung / Online-Bestellung

Die Sozialhilfe ist unter Druck - Hintergründe, Fakten und Trends
Die erste Veranstaltung fand am 27. November 2018 im Politforum Käfigturm Bern statt.
Referent war Felix Wolffers, Leiter des Sozialamts der Stadt Bern.

Präsentation Felix Wolffers
Bericht von Susanne Thomann

Wandel der Familien - neue Generationenbeziehungen
Familie und Familienleben erfahren eine Wiederaufwertung, speziell auch in Städten. In diesem Rahmen haben sich auch Generationenbeziehungen verstärkt. Durch diese Entwicklung ergeben sich neue Kombinationen alter und neuer Lebens- und Familienformen. Allerdings profitieren nur jene Gemeinden von diesen Entwicklungen, die in ihren Angeboten den neuen Familienformen entgegenkommen (und veraltete Ehe- und Familienvorstellungen hinter sich lassen).
Referent war François Höpflinger, emeritierter Professor für Soziologie, Zürich.

Referat von François Höpflinger
Bericht von Susanne Thomann




 

 
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