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Kampagne vom 1. März bis 16. April 2017: Geld gewonnen, Land zerronnen

Ohne Rücksicht auf die lokale Bevölkerung werden in Indonesien und andernorts Ölpalm-Plantagen angelegt. Den lokalen Bäuerinnen und Bauern wird damit die Lebensgrundlage entzogen. Dadurch können sie die Lebensmittel für den Grundbedarf nicht mehr selber anbauen. Dies führt zu Verelendung, Hunger und manchmal auch zu Migration in grössere Städte.

Dagegen wenden sich «Brot für alle», «Fastenopfer» und «Partner sein» mit der Ökumenischen Kampagne 2017. Der Synodalrat, die Fachkommission «Brot für alle/HEKS» und die Fachstelle OeME rufen die Kirchgemeinden dazu auf, die Kampagne zu unterstützen. Sie bitten die Kirchgemeinden, die Mitarbeitenden und die vielen Freiwilligen, die Kampagne «Geld gewonnen, Land zerronnen» umzusetzen. Dies durch ökumenische Gottesdienste, Suppentage, Bildungsveranstaltungen, die «Aktion Neuland», den Rosenverkauf oder andere Aktivitäten.


Hoffnung spenden

Mit der «Aktion Neuland» machen Kirchgemeinden auf den Verlust von Land für die Ernährung wegen Land Grabbing aufmerksam: Paletten werden bepflanzt – Zeichen des vielfältigen Lebens gegen Monokulturen im Süden, die sich über Quadratkilometer ausbreiten und der Bevölkerung ihren Raum fürs Leben wegnehmen. Bewährter Begleiter der Ökumenischen Kampagne ist auch 2017 der Fastenkalender. In dieser Zeit sammeln «Brot für alle», «Fastenopfer» und «Partner sein» Spenden für Projekte ihrer reformierten Partnerwerke und eigene Aktivitäten. Diese Projekte machen vielen Menschen Hoffnung und Mut!


Weiterführende Links

sehen-und-handeln.ch
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