BeratungKlimaschutz

Kirchliche Finanzierung Klimaschutz

Kirchgemeindehaus Uttigen (Bild: oeku)

Der Synodalrat hat im Klimajahr 2019 beschlossen, sein Engagement für den Klimaschutz zu verstärken und auszuweiten. 

Ziel der Massnahmen ist, erneuerbare Energien zu fördern, den Energiebedarf kirchlicher Gebäude insgesamt zu verringern und das Bewusstsein für die Notwendigkeit des Klimaschutzes zu verstärken. 

Die beiden bisherigen Fonds für Energieberatungen und für Solaranlagen sind in einer umfassenden Verordnung «Kirchliche Finanzierung Klimaschutz» zusammengeführt. 

Für die Jahre 2020 bis 2023 stehen im Durchschnitt 125'000 Franken pro Jahr für die Unterstützung von Kirchgemeinden bereit, die Klimaschutz-Massnahmen ergreifen.

Kirchgemeindehaus Herzogenbuchsee (Bild: oeku)
Kirchgemeindehaus Uttigen (Bild: oeku)

Umfang der Unterstützung 

Für Energieberatungen und Energiekonzepte (Massnahme 1) kann der Kostenanteil geltend gemacht werden, der nach der Ausschöpfung kantonaler Fördermöglichkeiten bei der Kirchgemeinde übrig bleibt. 

Für direkte Massnahmen (Massnahmen 2 und 3): Ein Viertel der Investitionskosten und maximal 50'000 Franken pro Kirchgemeinde innerhalb von zwei Jahren. 

Der Förderbeitrag für die Einführung des Umweltmanagements nach dem Grünen Güggel (Massnahme 4) beträgt 4000 Franken.

Der Förderbeitrag für Informations- und Weiterbildungsveranstaltungen sowie für Aktionen mit Jugendlichen (Massnahmen 5 und 6) beträgt maximal 5‘000 Franken.

 

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