BeratungKinder und FamilienAktuelles Kinder und Familien

Aktuelles Kinder und Familien

«farbenspiel.family»:  Bringen Sie Farbe in Ihr Familienleben!

«farbenspiel.family» ist die Inspirationsquelle für moderne Eltern, die Wert auf die religiöse Erziehung ihrer Kinder legen. Auf der kunterbunten Webseite finden Sie jede Menge Inspiration und Motivation, wie Sie Ihren Familienalltag mit noch mehr Tiefgang bereichern. Lassen Sie sich von verschiedenen Denkanstössen motivieren, entdecken Sie moderne Gebete, Lieder und Rituale für Ihre Kinder und profitieren Sie von den Tipps erfahrener Fachpersonen zu den alltäglichen Herausforderungen, die das Familienleben mit sich bringt.
Die Webseite von «farbenspiel.family»
Die spirituelle Dimension im Zusammenleben mit Kindern entdecken und gestalten. Dem christlichen Glauben einen Platz im Familienleben einräumen. Spuren von Gott finden: «farbenspiel.family» ist die Inspirationsplattform für Eltern mit Kindern von 0 bis 8 Jahre. Schauen Sie regelmässig vorbei und entdecken Sie immer wieder neue Ideen für Ihren Familienalltag.


Die Geschenkbox von «farbenspiel.family»
In der Geschenk-Box lassen sich die Broschüren von  «farbenspiel.family» verpacken, oder kleine und grosse Familienschätze und Erinnerungsstücke.
Die Broschüren von «farbenspiel.family» 
Die Broschüren von«farbenspiel.family» gehen detailliert auf bestimmte Themen ein. Zum Beispiel, wie Sie als Familie nachhaltig leben oder Ihr Kind bewusst ins Leben begleiten. Schauen Sie sich die Broschüren auf «farbenspiel.family» an. Wenn Sie ein gedrucktes Exemplar möchten, bestellen Sie es einfach über den Webshop. 
Der E-Mail-Newsletter «farbenspiel.family»
Abonnieren Sie auf «farbenspiel.family» den kostenlosen Newsletter und Sie erhalten regelmässig interessante Denkanstösse und wertvolle Tipps verschiedener Fachpersonen. Auch zu Ereignissen wie Ostern, Sommerferien und Weihnachten.

Kontakt Refbejuso «farbenspiel.family»
Katharina Wagner, die dieses Angebot gerne in den Kirchgemeinden persönlich vorstellt.

 

 

 

Werkstattgeplauder

  • Ausserordentliches Werkstattgeplauder mit Tipps zur Wiederöffnung der Arbeit mit Kindern und Familien.
  • Ausserordentliche Werkstattgeplauder mit Informationen zu Weiterbildungen und Neuigkeiten zu Kinder und Familien (27. März 2020)
  • Ausserordentliches Werkstattgeplauder mit Informationen um den Kontakt mit den Familien zu behalten (19. März 2020)
  • Ausserordentliches Werkstattgeplauder zu Gottesdiensterfahrung während der Osterzeit
    (März 2018)

Schwarzenberg-Figuren

Die Figuren lassen sich in unzählige Körperhaltungen bringen. Arme und Beine können angewinkelt werden, der Kopf lässt sich biegen und oft auch drehen. Mit verschiedenen Tüchern, Kleidern und Accessoires lassen sich die Charaktere der Figuren ändern.

Eine Auswahl von Schwarzenberg-Figuren können in den Kirchlichen Bibliotheken ausgeliehen werden.

Beispiele aus Kirchgemeinden:

Visionsschiff «Vielfältig glauben – Profil zeigen»

Bei wunderbarem Herbstwetter haben sich 15 Teams auf die Fahrt mit dem Visionsschiff begeben. Das Motto der Fahrt bezog sich auf den zweiten Leitsatz der Vision «Vielfältig glauben –Profil zeigen». Die teilnehmenden Teams boten kirchliche Projekte mit Kindern und Familien an und wollten neue Horizonte entdecken. Der Anlass bot den Gruppen die Gelegenheit, in einem speziellen Setting neue Impulse zu erhalten und öffnete zugleich den Raum für Gespräche über die Grenzen der eigenen Kirchgemeinde hinaus.

Weiterführender Link
Impressionen Visionsschiff

Handpuppen im Einsatz


Ziel des Kursnachmittages war das Erlangen von Sicherheit im Spiel mit Handpuppen. Das Handpuppenspiel kann geeignet sein um soziale, emotionale wie auch kognitive Lerninhalte zu vermitteln. Das Spiel kann ebenso auflockern, motivieren oder auch nur unterhalten. 

Handpuppen können situativ oder im Rahmen eines methodisch-didaktisch orientierten Angebotes eingesetzt werden. Häufig werden sie im Kindergarten im Morgenkreis zur täglichen Motivion, zur Förderung der Kreativität des Kindes und der Sprachentwicklung eingesetzt. Die Erfahrung zeigt, dass Kinder gerne auf die Handpuppe hören und mit ihr kommunizieren. 

Die Kursteilnehmerinnen konnten verschiedene Handpuppen ausprobieren und erhielten Tipps, auf was sie beim Einsetzen der Handpuppe beispielsweise bei "Fiire mit de Chliine" achten sollten.

Die Kirchlichen Bibliotheken bieten verschiedene Handpuppen zur Ausleihe an (Online Katalog Suchbegriff "Handpuppen").

Weitere Informationen erteilt gerne Katharina Wagner.

Kulissen für Geschichten mit Figuren

Kulissen und Palmen stehen bei der Gestaltung einer Figurenszene nicht im Vordergrund, sind jedoch eine wunderbare, aufwertende Ergänzung. Sie betten die Figuren ins richtige Umfeld und runden das Gesamtbild wohltuend ab.
Kreativ-Tag nannte sich der Kurs, in dem es darum ging, solche Kulissen selber herzustellen. Bereits um halb neun begann die Gruppe im Atelier creatraum von Barbara Ruf und Ruth Erne zu werken. Unter kundiger Leitung entstanden ein Stall mit Vordach, Brunnen und Palmen. Die Zeit verfloss wie im Fluge, denn die Arbeiten erwiesen sich aufwändiger als gedacht. Doch am Abend kehrten alle mit vollen Taschen zufrieden nach Hause. Der Aufwand hatte sich gelohnt.

Falls auch Sie eigene Kulissen herstellen möchten, melden Sie sich bei:
katharina.wagner(at)refbejuso.ch

 

 

Ein ganz gewöhnlicher Singmorgen

Voller Erwartung sitzen die Kinder mit ihren Müttern, Vätern oder Grosseltern im Kreis. «Guete Morge mitenand.« Sofort wird es still.

«Eifach super, dass du da bisch» stimme ich mit der Gitarre an. Begeistert singen alle mit. «Chumm, mir chlatsche mitenand!» übertönt ein vierjähriger Knabe die Gruppe. Er ist schon ein guter Sänger und voll dabei.

Der anschliessende Kniereiter «Aramsamsam» ist der zweite Hit und kaum aus dem Programm wegzudenken. «Amsam» töne es auch zuhause, berichten die Mütter. Lustig geht es zu und her. Nach dem Lied sind alle ein wenig ausser Atem.

Da ruft ein Dreijähriger: «Oh, Äffli gumpe!» Er hat entdeckt, dass sich heute das Affenverslein im Liedordner befindet. Der Knabe hat es sich schon das letzte Mal gewünscht. Doch er muss sich noch ein wenig gedulden. Zuerst kommt das Glocken-Band. Jedes Kind darf sich daran halten und zum Lied: «Glöggliklang» die Glöcklein schütteln. Wir singen zur bekannten Melodie «Jingle bells».

Endlich kommt das Verslein mit den fünf kleinen Äffchen. Ich zeige vor, wie die Äffchen auf dem Bett hüpfen. Eifrig ahmen die Kinder die Gesten nach.

Ganz still wird es, als ich die kleine Trommel hervornehme. Sie geht reihum zum Lied «Jetz spiele mir uf dr Trumele». Nach einer Strophe wandert die Trommel zum nächsten Kind. Das geht ganz gut, nur die ganz Kleinen möchten die Trommel manchmal noch ein wenig behalten. Ich staune immer wieder, wieviel Ausdauer die Kinder haben, und ruhig warten bis sie an der Reihe sind.

Danach ist Bewegung angesagt: Wir klatschen, stampfen, springen, hüpfen, tanzen, jauchzen und rennen umher zum Lied: «I zeige miini Freud mit Singe». Wie schön sind das riesige Gelächter und das Wirrwarr beim Umherrennen! Die Kinder lieben es, wenn die Erwachsenen ihnen nachrennen und versuchen, sie einzufangen. Zum Glück haben wir einen grossen Saal zur Verfügung, so dass genügend Platz für solche Spiele vorhanden ist.

Danach dauert es eine Weile, bis sich die Kinder beruhigt haben und wieder auf ihren Kissen sitzen. «Gott hett di ganzi Wält i sine Händ» singen wir jetzt – ein bekanntes Lied, das ich immer wieder etwas abändere, je nach Jahreszeit. So singen wir im Winter etwa: «Gott hett dr Schnee i sine Händ».
Andächtig beobachten die Kinder anschliessend, wie ich die Engelskerze anzünde. «Um di hesch än Ängel, wo di b’hüete tuet», singen wir. Der Engel geht reihum. «Ups, wer hat denn da die Kerze ausgeblasen?» So etwas passiert schnell, denn die Kinder haben Übung im Ausblasen. Wir üben es oft.

Zum Schluss singen wir uns den Frieden zu mit dem Lied: «Friede wünsch i dir».

Ich leite über zum gemütlichen Teil, einem Znüni mit Zopf und Sirup für die Kinder, sowie Kaffee oder Tee für die Erwachsenen.

Dabei bleibt für die Eltern noch viel Zeit zum Austauschen, während die Kinder sich beim Spielen vergnügen.

Edith Kurz


 

 
Design & Technology by YOUHEY Communication AG, Burgdorf, Switzerland.